Zehn Nächte Richtung Süden zu den ABCs und Inseln über dem Winde: länger, wärmer und abwechslungsreicher als die Standardwoche, mit englischen, niederländischen und französischen Inseln in einer Reise. Die Extra-Tage sind der Sinn.
Die Route im Überblick
Rundreise ab Fort Lauderdale, Miami oder Cape Liberty (New York) oder Einweg ab San Juan. Typische Anläufe: Aruba, Curaçao, Bonaire, Barbados, St. Lucia, Antigua und St. Maarten, mit 4-5 Seetagen bei nördlichen Abfahrten. Celebrity, Royal Caribbean, Princess und Holland America fahren die Hauptprogramme. Hafenführer: Barbados, Aruba, St. Maarten.
Wem diese Route passt
Ideal für erfahrene Kreuzer, Strandkenner und Reisende, die Vielfalt über zehn Tage ohne Europa-Flug wollen. Die 4-5 Seetage ab Florida oder New York passen Seetag-Liebhabern; San-Juan-Abfahrten tauschen sie gegen mehr Inseln.
Was sie kostet
Innenkabinen $800-1.400 pro Person, Balkon $1.500-2.500, plus $150-200 Gebühren und Trinkgelder. San-Juan-Abfahrten sind oft günstiger pro Tag. Zwischensaison (Mai, Anfang Dezember) senkt Preise um 20-30%. Volle Budget-Aufschlüsselung: was eine Karibikkreuzfahrt kostet.
Die Fünf-Minuten-Version
- Zehn Nächte ab Florida, New York oder San Juan.
- Aruba, Curaçao, Bonaire, Barbados, St. Lucia.
- 4-5 Seetage ab nördlichen Heimathäfen.
- Innen $800-1.400, Balkon $1.500-2.500.
- Der Aufstieg von der Standardwoche.
- Südliche Routen drehen oft in Bridgetown: Das Terminal der Barbados Port Inc. hat Läden und Tourenschalter, und Visit Barbados kartiert öffentliche Strandzugänge in der Carlisle Bay.