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Langstreckenflüge nach 50: Was man wissen sollte

Echte, fundierte Hinweise zum Risiko von Blutgerinnseln und zur Medikation auf Langstreckenflügen.

Gang in der Passagierkabine eines Langstrecken-Großraumflugzeugs
Photo: 4300streetcar, CC BY 4.0

Zwei Langstrecken-Bedenken treten nach 50 häufiger auf, und beide haben echte, spezifische Antworten statt vager Beruhigung: das Risiko von Blutgerinnseln, von dem jeder gehört hat, das aber nur wenige richtig erklären, und was mit Medikamenten zu tun ist, die nach einem strengen Zeitplan eingenommen werden sollen, während man mehrere Zeitzonen durchquert.

Blutgerinnsel: Was die CDC tatsächlich sagt

Die eigenen Richtlinien der CDC sind spezifischer als „aufstehen und herumlaufen“ und es lohnt sich, sie vor einem langen Flug vollständig zu lesen. Jeder, der länger als vier Stunden mit irgendeinem Transportmittel – Flugzeug, Auto, Bus oder Bahn – reist, hat ein erhöhtes Risiko durch längere Immobilität, und das Alter selbst ist ein echter Faktor: Das Risiko steigt nach 40 und nimmt mit dem Alter weiter zu. Andere Risikofaktoren, die sich mit dem Alter summieren: eine persönliche oder familiäre Vorgeschichte von Blutgerinnseln, kürzliche Operationen, aktiver Krebs, Schwangerschaft, Fettleibigkeit und Krampfadern. Für einen gesunden Reisenden ohne diese Faktoren bleibt das absolute Risiko gering – dies ist ein reales, aber im Allgemeinen beherrschbares Risiko, kein Grund, das Fliegen zu vermeiden.

Die Präventionsempfehlungen der CDC, in der Reihenfolge, in der sie üblicherweise gegeben werden:

Der eigene Rat der CDC für Personen mit zusätzlichen Risikofaktoren ist, vor der Reise mit einem Arzt über die spezifische Reise zu sprechen und keine Selbsteinschätzung vorzunehmen. In diesem Gespräch wird entschieden, ob Kompressionsstrümpfe angepasst werden müssen und ob für die Vorgeschichte des Einzelnen etwas anderes erforderlich ist.

Medikamente nach einem strengen Zeitplan, über Zeitzonen hinweg

Dies ist am wichtigsten für Medikamente, die zu einer bestimmten Zeit eingenommen werden müssen – Herz-, Schilddrüsen- und Diabetesmedikamente sind am häufigsten betroffen. Der praktische Ansatz der American Pharmacists Association, und der, dem man folgen sollte:

Ein weiterer praktischer Punkt, dessen Planung nichts kostet: Bewahren Sie Medikamente in Originalbehältern mit Etikett im Handgepäck auf, nicht im aufgegebenen Gepäck, bei jedem Flug, bei dem eine Verspätung oder ein verlorener Koffer sonst bedeuten würde, dass eine Dosis vollständig verpasst wird.

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Quellen

  1. Understanding Your Risk for Blood Clots with Travel — CDC
  2. Deep Vein Thrombosis and Pulmonary Embolism — CDC Yellow Book
  3. Medication Management while Traveling — Encompass Health